Erdbeben-Nothilfe
Hilfe für die Menschen in Venezuela
Am 24. Juni 2026 kam es zu zwei verheerenden Erdbeben innerhalb weniger Minuten im Norden von Venezuela. Die aktuellen Zahlen zeigen das verheerende Ausmaß: Mehr als 4.000 Menschen sind ums Leben gekommen, über 17.000 Menschen wurden verletzt. Rund 58.000 Gebäude liegen in Trümmern. Strom-, Gas- und Telefonnetze sind vielerorts ausgefallen, Straßen unpassierbar. 1.100 Nachbeben wurden registriert.
Die Menschen in Venezuela brauchen weiterhin unsere HIlfe!
Zweckgewidmete Spenden werden für das ausgewählte Spendenprojekt der Johanniter eingesetzt. Über den Projektbedarf hinausgehende Mittel werden ausschließlich satzungsgemäß für gemeinnützige Aufgaben der Johanniter verwendet.
Die Menschen in Venezuela brauchen unsere Hilfe
Das Erdbeben trifft ein Land, in dem ein Großteil der Bevölkerung in Armut lebt. Millionen Menschen waren auch vor dem Beben schon dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun haben viele durch das Erdbeben auch noch alles verloren. Sie benötigen medizinische Hilfe und es fehlt am Nötigsten.
Dringend werden benötigt:
- Wasser
- Lebensmittel
- Zelte
- Hygieneprodukte
- Medizinprodukte
Deine Spende hilft direkt.
Du unterstützt die Helfer:innen vor Ort, denn diese können abschätzen, welche Hilfsgüter am dringendsten gebraucht werden und diese je nach Bedarf in der Region besorgen. Nur so funktioniert akute Katastrophenhilfe.
Das ehrenamtliche Emergency Medical Team der Johanniter war vom 30. Juni bis 12. Juli vor Ort – mit dabei 14 Tonnen Medikamente und Einsatzmaterial. In den zwei Wochen behandelte das mobile medizinische Team täglich über 70 Patientinnen und Patienten. Ein großer Teil der Ausrüstung wurde an lokale Partner übergeben.
Gemeinsam mit dem venezolanischen Partner AVESA verteilt die Johanniter-Auslandshilfe dort Hygienesets und Bedarfsmittel speziell für Frauen und Kinder. Darüber hinaus wird psychologische Erste Hilfe, psychosoziale Unterstützung sowie Beratung zu geschlechtsspezifischer Gewalt angeboten. Parallel prüfen die Johanniter weitere Hilfsmaßnahmen im Wasser- und Ernährungsbereich.
