Erdbeben-Nothilfe

Hilfe für die Menschen in Venezuela

Am 24. Juni 2026 kam es zu zwei verheerenden Erdbeben innerhalb weniger Minuten im Norden von Venezuela. Es wird von massiven Schäden, vielen Toten und Verletzten berichtet.

Die Johanniter sind seit vielen Jahren in Lateinamerika aktiv und haben Mitarbeitende in Ecuador. Deshalb prüfen sie jetzt, wie sie den Menschen in Venezuela helfen können. „Wir müssen leider damit rechnen, dass die Zahl der Toten und Verletzten noch erheblich steigen wird, wie wir aus unserer Erfahrung mit anderen Naturkatastrophen wissen“, sagt Magdalena Kilwing, Johanniter-Fachbereichsleiterin für humanitäre Nothilfe. Das tatsächliche Ausmaß der Katastrophe dürfte erst in den kommenden Tagen sichtbar werden.

 

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Spenden werden dringend benötigt

Das Erdbeben trifft ein Land, in dem ein Großteil der Bevölkerung in Armut lebt. Millionen Menschen waren auch vor dem Beben schon dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. ,

Viele Menschen in Venezuela haben durch das Erdbeben alles verloren. Sie benötigen nun medizinische Hilfe und es fehlt am Nötigsten: Dringend werden Wasser, Lebensmittel, Zelte, Hygieneartikel und Medizinprodukte gebraucht.

Mit einer Spende kann den Betroffenen am besten geholfen werden. Die Helfer:innen vor Ort können abschätzen, welche Hilfsgüter am dringendsten gebraucht werden und diese je nach Bedarf in der Region besorgen.