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Neue Bereichsbeauftragte für Johanniter Niederösterreich

Wien, 01. Oktober 2020

Anneliese Gottwald, langjährige Pflegedienstleiterin der Johanniter, ist mit Anfang Oktober die neue Bereichsbeauftragte der Johanniter in Niederösterreich. Sie übernimmt das Amt nach 13 Jahren von Rudolf Niebler.

 

Anneliese Gottwald wurde in der Generalversammlung der Johanniter im September in das Präsidium gewählt und zur neuen Bereichsbeauftragten der Johanniter Niederösterreich ernannt. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekraft ist seit 1998 für die Johanniter tätig und kann auf langjährige Berufserfahrungen im intra- und extramuralen Bereich verweisen.

 

Während ihrer  Laufbahn als Pflegedienstleiterin hat sie zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt, etwa das innovative und einzigartige Modell des Pflegenotdienstes in Wien. Zudem gründete sie das mobile Palliativteam in Waidhofen an der Ybbs und das Hilfsprojekt superhands für Kinder und Jugendliche mit Pflegeverantwortung.

 

„Pflege und Rettungsdienst sind fundamentale und systemrelevante Teile der Gesellschaft. Ohne diese Dienste ist ein gutes Leben heute nicht vorstellbar. Im Sinne der Johanniter werde ich beide Agenden in Niederösterreich qualitativ gut begleiten und weiterentwickeln.“ sagt  Anneliese Gottwald, die seit 2019 in Pension ist und sich der neuen Aufgabe ehrenamtlich widmet – ebenso wie ihr Vorgänger Rudolf Niebler.

 

Rudolf Niebler übergibt nach 13 Jahren die Funktion des Bereichsbeauftragten der Johanniter an Anneliese Gottwald. (c) Johanniter/ Rodrigo Olivares-Alba

 

Rudolf Niebler engagiert sich seit 1984 als ehrenamtlicher Rettungssanitäter bei den Johannitern. Damals arbeitete der gelernter Schriftsetzer und Druckformtechniker noch bei einer großen österreichischen Tageszeitung. In dieser Zeit rettete er als Freiwilliger zahlreichen Menschen das Leben – nicht nur im Rettungsdienst, auch im Organtransport.

 

Als Bereichsbeauftragter von Wien und Niederösterreich traf er mutige und richtungsweisende Entscheidungen. So setzte er sich früh für den Einsatz von halbautomatischen Defibrillatoren ein, die mittlerweile zur Standardausrüstung gehören. Inzwischen ist der 73-Jährige in Pension, doch nicht im Ruhestand:

 

„Langweilig wird mir sicher nicht. Ich helfe nach wie vor als Sanitäter für Ambulanzdienste aus und bin für das Lektorat der Johanniter-Mitgliederzeitung verantwortlich. Außerdem werden die Johanniter regelmäßig für TV- und Kinoproduktionen angefragt – von Soko Donau bis Tatort – bin ich fast überall dabei“, erzählt Niebler. 

 

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