Zivildienst ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft

Präsident Bucher: Soziale Infrastruktur ist auf Zivildienstleistende angewiesen - 35 Zivildiener starten diese Woche mit ihrer Ausbildung zum Rettungssanitäter bei den Johannitern Österreich.

Wien,

Anlässlich des Starts eines neuen Zivildienerlehrgangs im Johanniter-Center-Nord (JCN) in Wien Floridsdorf betont Johannes Bucher, Präsident der Johanniter Österreich, dass „der Zivildienst ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft ist und die Zivildienstleistenden maßgeblich dazu beitragen, dass die soziale Infrastruktur in unserem Land so gut funktioniert und auch aufrechterhalten werden kann.“ Es gebe etliche Bereiche und Einrichtungen in ganz Österreich, die auf die Unterstützung von Zivildienern angewiesen oder sogar von diesen abhängig seien.

35 Zivildienstleistende begannen diese Woche mit der zweimonatigen Basisausbildung zum Rettungssanitäter. „Diese engagierten jungen Menschen werden in den kommenden Monaten einen wertvollen Beitrag zu unserer gemeinnützigen Arbeit leisten“, sagt Petra Grell-Kunzinger, Bundesgeschäftsführerin der Johanniter in Österreich. Die Erfahrung zeige auch, dass der ein oder andere nach dem Ende des Zivildienstes ehrenamtlich weiterarbeite. Dies sei besonders wichtig, so Grell-Kunzinger, „denn ohne ehrenamtliche Mitarbeitende könnten viele soziale Organisationen ihre Dienste nicht in der gebotenen Quantität und Qualität leisten“.

Der Zivildienst biete jungen Menschen außerdem die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und die soziale Kompetenz weiter zu entwickeln. „Im Zivildienst lernen die jungen Menschen auch, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen und Solidarität zu zeigen. Diese Erfahrungen begleiten sie ein Leben lang und prägen ihre persönliche Entwicklung“, so Präsident Bucher abschließend.

Fotos für die Medienarbeit finden Sie hier.


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