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Coronavirus: Wie wir helfen und wie du helfen kannst!

Österreich, 19. März 2020

Die Gesundheitseinrichtungen und Rettungsorganisationen befinden sich durch die Ausbreitung des Coronavirus in einer besonders herausfordernden Situation. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben die Johanniter verstärkt Maßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) getroffen, um unsere Patientinnen und Patienten weiterhin zu unterstützen und sie wie auch unsere Mitarbeitenden zu schützen.

 

In Wien wurde ein Einsatzstab eingerichtet, der von Ehrenamtlichen der Katastrophenhilfe maßgeblich unterstützt wird. Dieser nimmt regelmäßig an Lagebesprechungen mit den Behörden teil und organisiert alle weiteren internen Maßnahmen. Dieser ist bis zur Bewältigung der Pandemie rund um die Uhr im Einsatz und über eine Meldesammelstelle erreichbar.  Die Aufgabe des Einsatzstabs ist die bestmögliche Unterstützung der Einsatzkräfte, um die Versorgung der Bevölkerung während der Covid-19 Pandemie sicherzustellen.  Aktuell sind rund 10 Mitarbeiter gleichzeitig im Stab im Einsatz.

 

Es ist besonders wichtig vorhandene Ressourcen wie Personal, Material und Fahrzeuge möglichst effizient einzuteilen. Der hier eingesetzte Einsatzstab unterstützt die Einsatzleitung und den laufenden Betrieb in organisatorischen und logistischen Bereichen.  Dadurch wird versucht die medizinische Versorgung bis zum Ende der Pandemie aufrecht zu erhalten und die Bevölkerung bestmöglich zu versorgen. 

 

 

 

 

Wir sind wie gewohnt für Sie da!

Zudem wurden in allen Bereichen Vorkehrungen getroffen, damit die Patientinnen und Patienten in der Pflege, im Pflegenotdienst, der Palliative Care oder im Rettungsdienst und Krankentransport weiterhin gut betreut werden können.

 

In Tirol wie auch in der Johanniter Residenz wurde ein Bring- und Lieferservice für Kundinnen eingerichtet, um diese besondere Risikogruppe mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. Der Hauswirtschaftsdienst in Tirol wird ausgesetzt, um die Ansteckungsgefahr zu verringern.

 

Ausbildungen und Kurse wurden bis auf weiteres abgesagt. Wo es möglich ist, sind Mitarbeitende derzeit im Home-Office tätig. Meetings wie auch der Zutritt zu besonders neuralgischen Bereichen, wie der Einsatzzentrale, wurde weitestgehend unterbunden.

 

 

Ansprechpartner und Links