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Sicher in den Mai

Schneider/RiedlWien, 02. Mai 2018

Das alljährliche Maifest im Wiener Prater begeisterte Jung und Alt mit zahlreichen Attraktionen, Live-Auftritten und Tipps zum Thema „Sicherheit im Alltag“. Auch der designierte Bürgermeister stattete den Einsatzorganisationen einen Besuch ab.

Sicherheit und Erste Hilfe standen beim Stand der Johanniter im Mittelpunkt des Geschehens, der reges Interesse bei den Besuchern weckte und zum Mitmachen einlud. Auch der designierter Bürgermeister Michael Ludwig beehrte das Johanniter-Team und verbreitete gute Stimmung.

 

Mal- und Bastelstation

Für die jungen Besucher gab es aufregende Mal- und Bastelaktionen. Am beliebtesten war die Buttonstation, wo die Kinder Comicfiguren ausmalten oder ein eigenes Motiv entwarfen. Christine aus dem Johanniter- Team presste die Zeichnungen in Form und fertig war der Anstecker zum Mitnehmen. Mit Schere und Klebstoff versuchte sich so manch einer in der Bastelecke, wo die Kinder Rettungsautos aus Pappkarton anfertigten. Auch das Mal- und Rätselbuch der Johanniter stieß auf reges Interesse und konnte als Andenken mit nach Hause genommen werden.

Jede Menge zu tun hatten die Kleinen am Stand der Johanniter: Button bemalen, Rätsel lösen oder einen Krankenwagen aus Karton basteln. (c) Magdalena Riedl

Keine Angst vor der Rettung

Besonders begeistert waren die Kids vom Rettungsauto. Sie durften sogar einsteigen und die Ausstattung unter die Lupe nehmen. Die vielen Schläuche und versteckten Stauräume wurden dabei genauso aufmerksam begutachtet wie die Spritzen, das Stethoskop oder das Sauerstoffgerät.

 

Wenn wir Kindern den Rettungswagen und die Geräte an Board zeigen, dürfen sie auch alles anfassen und ausprobieren. So nehmen wir Ihnen die Angst vor der Rettung und sie wissen, dass die Menschen bei uns gut aufgehoben sind“, erklärt Josef Huber, ehrenamtlicher Sanitäter der Johanniter.

 

Nicht nur das Sauerstoffgerät nahmen die Kleinen genau unter die Lupe ... (c) Magdalena Riedl

„Was passiert bei einem Herzinfarkt? Wie kann ein Laie helfen? Wie funktioniert ein Defibrillator“, waren nur einige der Fragen rund um Erste Hilfe, die sowohl die kleinen als auch die großen Besucher stellten.

 

Nützliche Produkte für den Alltag, wie ein Erste Hilfe Package, Pflasterboxen, Sonnenbrillen und vieles mehr gegen eine kleine Spende an. So konnten auch dieses Mal wieder großzügige Beträge gesammelt werden.

 

Einmal einen Krankenwagen von innen sehen - das wollten die Kleinen wie die Großen. (c) Irina Boriyeva

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