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Johanniter unterstützen Währinger Einkaufsservice

Wien, 06. April 2020

Vier Währinger haben aufgrund der Corona-Maßnahmen die Nachbarschaftsinitiative "Währing hilft" ins Leben gerufen und bieten gemeinsam mit der Pfarre Gersthof und den Johannitern einen Einkaufsservice an.

Der Währinger Oliver Möllner hat die Nachbarschaftsinitiative ins Leben gerufen.

In Zeiten der Krise zusammenhalten und helfen – dieses Motiv verbindet die Initiatoren und Initiatorinnen des Währinger Einkaufsdienstes mit den Johannitern. Oliver Möllner,  Florentin Reiner, Martina Wettstein und Thomas Scheuba starteten die Initiative "Währing hilft".

 

"Wir wollen die Menschen im Bezirk unterstützen und vor allem die Risikogruppe durch unseren Einkaufsdienst unterstützen“, erzählt Möllner, der derzeit im Home-Office tätig ist.

 

Um den kontaktlosten Zustelldienst in jedem Grätzl anbieten zu können, haben sich die vier Freunde mit der Pfarre Gersthof und den Johannitern vernetzt. Rund 75 Freiwillige helfen inzwischen mit und erledigen Lebensmittel-Einkäufe oder besorgen Medikamente für älter und kranke Menschen, die derzeit lieber zuhause bleiben.

Auch Ehrenamtliche der Johanniter, wie Rosa Thenius und Sarah Huf, helfen mit und stellen die Lebensmittel zu.

Bereits 4.500 Briefe und Poster haben die Helfer und Helferinnen inzwischen verteilt, um das Angebot publik zu machen. Etwa 10 Einkäufe werden täglich in Anspruch genommen und von den Freiwilligen zugestellt, darunter auch Sarah Huf und Rosa Thenius, Ehrenamtliche der Johanniter.

 

„Wir freuen uns, wenn wir in dieser Ausnahmesituation anderen Menschen den Alltag erleichtern können“, so die Medizinstudentin Sarah Huf.

 

Einkaufen einfach gemacht

Die Bestellung kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen, die Übergabe des Einkaufs erfolgt kontaktlos. Die Einkaufstaschen werden samt Rechnung vor der Tür hinterlegt, das Geld wird vom Käufer per Online-Banking überwiesen. Sollte jemand bar bezahlen wollen, dann wird er angehalten, den Betrag in einem verschlossenen Kuvert zu hinterlegen. Die Helfer und Helferinnen tragen Handschuhe und Schutzmaske.

 


Menschen aus der Risikogruppe, die Hilfe beim Einkauf benötigen, können ihre Bestellung unter der Telefonnummer 0699 117 39 489 oder per E-Mail aufgeben. Auch über zusätzliche Helfer freut sich das Team

 

Ansprechpartner und Links