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Bundespräsident besuchte Rettungsstation

Wien, 03. Dezember 2021

Anlässlich des Tages der Ehrenamtlichen besuchte Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Johanniter-Rettungsstation und dankte den Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz. Auch in der Corona-Pandemie helfen die Freiwilligen beim Testen und Impfen ebenso wie im Rettungsdienst.

Die Ehrenamtlichenvertreterin Rebecca Filipsky erzählte BP Van der Bellen von den Einsätzen, der Ausbildung und den aktuellen Herausforderungen.

Es ist schon eine besondere Auszeichnung, wenn sich der Bundespräsident bei den Ehrenamtlichen für Ihren Einsatz bedankt: Unter anderem für Ihren Einsatz in der Hofburg, die am Nationalfeiertag zur Impfburg wurde. Rund 400 Menschen konnten von dem Johanniter-Team in diesem festlichen Rahmen geimpft werden. Aber auch für Ihren Einsatz im Rettungsdienst und Krankentransport, in der Katastrophenhilfe und hinter den Kulissen. Notfallsanitäter Nikola Farkas, der seinen Job in der Hotelerie im Zuge der Corona-Pandemie gegen den Einsatz in der Impfstation tauschte, und die Ehrenamtlichenvertreterin Rebecca Filipsky nahmen das Lob stellvertretend für die Johanniter entgegen und erzählten von ihrer Ausbildung, ihren Einsätzen sowie den aktuellen Herausforderungen.

 

Mit großem Interesse informierte sich der Bundespräsident über die Geschichte der Johanniter, die Zusammenarbeit der Rettungsorganisationen und stattete auch den Mitarbeitenden der Einsatzzentrale, dem Herzstück der Rettungsorganisation, einen Besuch ab.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Besuch bei den Johanniter. Im Bild: BP Van der Bellen mit (v.l.) GF Heindl, Johanniter-Präsident Bucher, Ehrenamtliche Filipsky, Notfallsanitäter Farkas, Bundesfinanzreferent Weninger (c) JUH/Gatterweh

„Bei den Johanniter sind Ehrenamtliche eine wichtige Hilfe in der Bewältigung der Corona-Pandemie, sie sind in den Impfstationen und Teststraßen ebenso im Einsatz wie im Krankentransport und Rettungsdienst, obwohl sich die Rahmenbedingungen verschärft haben“, erzählt Johanniter-Präsident Johannes Bucher.

 

Neben den gewohnten Herausforderungen im Dienst verlangen die speziellen Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften den Einsatzkräften so einiges ab. Die Übergabe in den Spitälern ist komplexer geworden. Im Sommer kommt man unter der Schutzausrüstung mit Kittel, Brille und Maske schon ganz schön ins Schwitzen. Auch die Wageneinigung nach jedem COVID-Transport ist aufwendig und zeitintensiv.

„Auch wenn in Zeiten der Corona-Pandemie die Herausforderungen gewachsen sind, können wir uns auf unsere Ehrenamtlichen verlassen. Deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen!“, so Johanniter-Präsident Johannes Bucher.

 

Konzentrieren wir uns weiterhin auf das was uns verbindet, denn nur gemeinsam können wir diese Krise meistern.“

 

 

Zum internationalen Tag der Ehrenamtlichen am 5. Dezember soll das Engagement Österreichs Helfer und Helferinnen sichtbar gemacht werden. Österreichweit sind rund 600 Ehrenamtliche bei den Johannitern tätig, die jährlich 95.000 Einsatzstunden leisten.  

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