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Volksschule Reichenau unterstützt Weihnachtstrucker

Innsbruck, 18. Dezember 2018

Schüler und Kindergärten unterstützen den Johanniter-Weihnachtstrucker.

36 Hilfspakete für die ärmsten Menschen in Südosteuropa wurden den Mitarbeitern der Johanniter Tirol in der Volksschule Reichenau übergeben. In vielen südosteuropäischen Dörfern (Albanien, Bosnien, Rumänien, Ukraine) leben viele Familien in höchster Armut und ohne Perspektiven für eine bessere Zukunft.

Liebt einander, helft einander

20 Schulklassen haben sich an der Spendenaktion für den Johanniter-Weihnachtstrucker beteiligt und zusätzlich zu 36 prall gefüllten Hilfspaketen noch zahlreiche Sachspenden gesammelt. Alle Hilfspakete wurden von den Kindern gemeinsam mit ihren Lehrkräften liebevoll verpackt und in der Aula zur Abholung bereitgestellt.

Alle packen an (v.l.): Irene Loferer (Direktorin der VS Reichenau), Elternvereins-Obmann Markus Verfürth, Schülerinnen und Schüler der 3e und Nicole Raslagg (im Hintergrund).

Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler durfte die Klasse 3e im Beisein von VS-Direktorin Irene Loferer und Elternvereins-Obmann Markus Verfürth die Spendenpakete „offiziell“ übergeben. Mit dem Lied „Liebt einander, helft einander“ wurden die Hilfspakete schließlich auf ihre weite Reise geschickt.

Ehrenamtliche überbringen die Hilfspakete

Nach Weihnachten startet der Johanniter-Weihnachtstrucker, besetzt mit ehrenamtlichen Helfern, die die Hilfspakete persönlich an die bedürftigen Familien, Waisenkinder, alte Menschen und Menschen mit Behinderungen übergeben.

 

Zahlreiche Pakete übergaben die SchülerInnen der Volksschule Reichenau. Im Bild: (hinten links) Nicole Raslagg (Johanniter Tirol), (hinten Mitte) Elternvereins-Obmann Markus Verfürth und Irene Loferer (Direktorin der VS Reichenau) mit den Kindern der VS-Klasse 3e.

Menschen in Not nicht vergessen, ein wertvolles Geschenk zur Weihnachtszeit

Es war schön zu sehen, mit welcher Freude die Kinder ihren Beitrag zu den Hilfspaketen geleistet haben“, so die Direktorin der VS Reichenau, Irene Loferer. „Nicht die Größe oder der Wert der Spende war entscheidend, sondern das Bewusstsein Teil einer großen, helfenden Gemeinschaft zu sein.“

„Herzlicher Dank gebührt nicht nur der VS Reichenau mit allen Kindern und Lehrkräften sondern auch dem Elternverein und der Pfarre St. Paulus, die sich ebenfalls an der Spendenaktion beteiligt haben“, freut sich Johanniter-Mitarbeiterin Nicole Raslagg als Koordinatorin dieser Zusammenarbeit.

„Weitere sechs Hilfspakete wurden uns darüber hinaus jeweils vom Kindergarten Reichenau und vom Kindergarten Hötting übergeben. Kinder helfen mit, den ärmsten Menschen im Südosten von Europa zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.“ Und weiter: „All das entspricht ganz dem Credo des bereits im Jahr 1099 in Jerusalem gegründeten Ritterordens St. Johannis, der sich zu der Verpflichtung zur Hilfeleistung an Kranken und Menschen in Not bekannt hat. Es ist schön zu erleben, dass dieses Gedankengut bis in die heutige Zeit erhalten ist und auch sehr junge Menschen und deren Eltern dazu beitragen, dieses Gedankengut weiterzutragen. Menschen in Not nicht zu vergessen, ist in unserer westlichen und von Konsum geprägten Welt, ein wertvolles und umso bedeutenderes Geschenk in der Weihnachtszeit.“

Die Spendenaktion für den Johanniter-Weihnachtstrucker läuft noch bis 19.12.

Damit alle Pakete möglichst gleichwertig befüllt sind und auch Zollprobleme vermieden werden, wurde ein Packliste zusammengestellt, die dringend benötigte Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und kleine Geschenke für Kinder enthält. Der Inhalt eines Kartons hat einen Gesamtwert von ca. 25 Euro. Die Johanniter Tirol stellen entsprechende Kartons für die Hilfspakete zur Verfügung. Spender können jedoch gerne auch eigene, stabile Kartons befüllen. Die ideale Größe für die Verpackung ist max. 40 x 30 x 30 cm (L x B x H).

 

 

 

Ansprechpartner und Links


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Raslagg Nicole 315x115
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Fax +43 512 2411-60
Adresse
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