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Spektakuläre Rettungsübung am Frachtenbahnhof

Innsbruck, 22. Mai 2019

Katastrophenschutzübung von Johannitern und Feuerwehr

Am Innsbrucker Frachtenbahnhof fand am 18. Mai 2019 eine große Rettungsübung der Johanniter Tirol statt. Aus allen Einsatzbereichen nahmen zahlreiche Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau und der Johanniter ehrenamtlich an dieser Übung teil. Trainiert wurde das Zusammenspiel aller Einheiten, die Ärzte, Sanitäter und Pflegepersonal nahm ebenso daran teil wie die Rettungshundegruppe und der technische Support.

Die Übungsannahme: Eine Gruppe Jugendlicher feierte in einem leerstehenden Gebäude eine Party. Ein Erdbeben brachte Teile des Gebäudes zum Einsturz, die üblichen Zugänge zum Gebäude waren versperrt. Der einzig mögliche Zugang für die Rettungsmannschaften war über das Dach in einem der Obergeschoße. Die Anzahl der Opfer war nicht bekannt.

Der Einsatz von Rettungshundeteams, spezialisiert auf die Verschütteten- und Trümmersucher, sowie Sanitätern und Notfallärzten war nur mit Unterstützung eines Kranwagens der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau sowie mit Hilfe einer Leiter möglich. Ebenso die Bergung der verletzt aufgefundenen Personen. 

Bei der sehr aufwändigen Bergung stand die enge Zusammenarbeit von Feuerwehr und den erstversorgenden Sanitätern im Mittelpunkt. Nach dem sicheren Abtransport wurden die „Patienten“ im Versorgungszelt von medizinisch geschultem Personal übernommen, weiterversorgt und für den Abtransport in die Klinik vorbereitet.

Für die Vorbereitung und Übungsleitung zeichnete in bewährter Weise das Leitungsteam der Rettungshundestaffel, Monja Raich gemeinsam mit Matthias Salzburger, verantwortlich.

Wir sind mit dem Ergebnis des Übungsverlaufs sehr zufrieden. Dennoch wird die Evaluierung und Nachbesprechung mit allen Einsatzbereichen auch noch Verbesserungsmöglichkeiten bei einzelnen Maßnahmen erkennen lassen. Doch genau aus diesem Grund stellen wir uns dem Aufwand eine derartige Großübung durchzuführen. Das gemeinsame Training ist wichtig, um für den Ernstfall bestens gerüstet zu sein.“ 

 

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