| 1974 |
Im Juni 1974 (Gründungstag 21. Juni 1974) wird der Verein "Johanniter Unfall-Hilfe in Österreich" gegründet. Die Idee dazu stammt von einigen in Österreich beheimateten Johanniterrittern, die das Hilfswerk aus Deutschland kannten.
Als "Einstandsgeschenk" wird den Johannitern ein Krankenwagen übergeben. |
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| 1975 |
Stundenweise Einsatztätigkeit mit dem eigenen Fahrzeug beim Wiener Roten Kreuz. Durch Abhaltung von Erste-Hilfe-Kurse werden die ersten Helfer angeworben. |
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| 1976 |
Erstmalige Teilnahme am Sonnenzug für Behinderte sowie Aufnahme der Tätigkeit im Rahmen des Ärztefunkdienstes der Wiener Ärztekammer.
Im Herbst werden als erste eigene Station Räume in der Schopenhauerstrasse 16 im 18. Bezirk bezogen. |
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| 1978 |
Die Johanniter sind erstmals auch international gefordert. Während bei internationalen Wettkämpfen in Deutschland eher die Kommunikation gefördert wird, stehen beim Einsatz im Kanaltal nach dem Erdbeben durchaus ernstere Dinge an. |
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| 1978 |
Der Bereich Tirol - Innsbruck nimmt seine Tätigkeit auf. |
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| 1979 |
Auch in Kärnten ( Feldkirchen) wird mit Johanniterarbeit begonnen. In Innsbruck wird der Fahrdienst für Behinderte mit einem speziellen Transporter aufgenommen. |
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| 1980 |
Mit 1.1. beziehen die Johanniter in Wien ihr Quartier in der Herbeckstrasse 39, das bis 1996 als Station diente. |
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| 1981 |
Gemeinsam mit den Maltesern wird am Graben in Wien ein Rollstuhlrallye für Behinderte und Nichtbehinderte veranstaltet. |
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| 1982 |
Ausbau der Aktivitäten in allen drei Bereichen |
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| 1983 |
Großeinsatz beim Papstbesuch in Wien. Aufnahme des Rettungsdienstes durch die Wiener Johanniter .
Staatliche Anerkennung der Johanniter als freiwillige Rettungsgesellschaft.
Erstmalige Aufnahme von Zivildienern im Bereich Tirol. |
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| 1984 |
Die Kärntner Johanniter nehmen den Rettungsdienst für das Gebiet Turrach-Bad Kleinkirchheim-Patergassen (oberes Gurktal) auf. |
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| 1985 |
Die Wiener Johanniter beginnen mit dem selbständigen Rettungs- und Krankentransportdienst und dem Aufbau der eigenen Zentrale. |
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| 1986 |
Beginn der Zusammenarbeit mit der Wiener Rettung im Rahmen der Rettungsgemeinschaft. Erstmalig werden hauptamtliche Mitarbeiter eingesetzt, da die Anforderungen für rein ehrenamtlichen Betrieb zu vielfältig werden. |
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| 1987 |
Aufnahme der Organtransport in Zusammenarbeit mit dem Transplantationszentrum der Univ-klinik in Wien.
Am 16.12.1987, einem legendären Glatteistag in Wien, sind gleichzeitig 9 Einsatzfahrzeuge im Einsatz. |
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| 1988 |
Die Kärntner Johanniter eröffnen die neue Rettungsstation in Wiedweg-Patergassen |
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| 1989 |
Im Rahmen der Hilfe für die Staaten des ehemaligen Ostblocks ( Ungarn, Rumänien) sind auch österreichische Johanniter vor Ort im Einsatz. |
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| 1990 |
Die Johanniter bilden im Vienna International Center im Rahmen englischsprachiger Erste-hilfe Kurse aus. |
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| 1991 |
Erste große gemeinsame Katastrophenschutzübung von Bundesheer, Feuerwehr, Rettung, Rettungsorganisationen und Rettungshunde-Brigade in Niederösterreich. |
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| 1992 |
Die Tiroler Johanniter erhalten platzbedingt eine neue Station.
In Wien werden erstmalig Zivildiener für den laufenden Betrieb aufgenommen, was sich als sehr positiv für alle Beteiligten herausstellt. |
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| 1993 |
Seit 1993 Mitarbeit am Obdachlosen-Versorgungsprojekt "Louise" der Caritas.
Großambulanz bei den mehrwöchigen Dreharbeiten zum Film "Die drei Musketiere" in Wien. |
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| 1994 |
Schwerpunkt des Jahres ist - neben der "normalen" Arbeit das Gebiet "Ausbildung", insbesondere hinsichtlich HLW-Wiederbelebung.
In Wien wird das Sanitätsmuseum eröffnet. Auch die Johanniter leisten einen kleinen Beitrag, dieses Museum interessant zu gestalten. |
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| 1995 |
Die Station Herbeckstrasse wir im Februar abgerissen, der Neubau beginnt.
Für gut ein Jahr leben die Johanniter in verschiedenen Ausweichquartieren.
Der Bereich Wien erhält mit Rudolf Niebler einen neuen Bereichsbeauftragten. Leopold Weninger übergibt nach fast 20 Jahren den Bereich an der Schwelle zu neuen Herausforderungen. |
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| 1996 |
Im Mai wird die neue Wiener Station feierlich eröffnet.
Im Herbst nimmt die Johanniter-Jugend in Wien ihre Tätigkeit auf.
Die Kurse "Erste Hilfe im Kindergarten" erweisen sich als "Renner"
Im Herbst beziehen auch die Innsbrucker Johanniter eine neue Station.
Erstmalig ( und seither jährlich) erhalten die Johanniter das "Gütesiegel" der Evangelischen Evidenzstelle für spendensammelnde Organisationen - ein Beweis für die Qualität des Einsatzes und der Verwendung der Mittel
Erstmalig mehr als 30.000 Ausfahrten im Bereich Wien. |
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| 1997 |
AKKON-TEL, das Notrufsystem für zu Hause, nimmt den Betrieb auf.
Großambulanz über mehrere Wochen bei Gastspiel des Cirque du Soleil in Wien |
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| 1998 |
Erste Maßnahmen für das Projekt "Frühdefibrillation im Rettungsdienst", dessen Ziel eine gesetzliche Verankerung dieser Hilfsmaßnahme ist
Großeinsatz beim Papstbesuch in Wien
Neue Dienstleistung der Johanniter: Der Akut-Interventions-Dienst nimmt seine Tätigkeit auf.
In Kärnten übernimmt Dr. Wolfgang Hofmeister die Bereichsleitung von Peter Pertl, der den Bereich seit 1983 aufgebaut hat. |
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| 1999 |
900-Jahr-Jubiläum des Johanniter/ Malteser - Ordens in Wien.
Die Frühdefibrillation im Rettungsdienst wird auf Initiative der Johanniter und des Steirischen Roten Kreuzes gesetzlich geregelt.
Mitarbeit bei der Kosovo-Hilfe in Wien.
Erweiterung der Räumlichkeiten in Wien: Beginn der Bauarbeiten für die neue Garage, die im Jahr 2000 übergeben werden soll . |
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| 2000 |
Mit Jahreswechsel werden die neuen Garagen der JUHÖ in Wien bezogen, im Mai werden die Ausbildungs- und Büroräume feierlich eröffnet.
Vom 29. Juni bis 2. Juli nehmen Vertreter der JUHÖ an dem ersten Treffen internationaler Johanniterhilfseinrichtungen teil. Die Idee eines internationalen Zusammenschlusses zur Verstärkung der Kooperation in Europa und der Welt entsteht. |
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| 2001 |
Arch. Helmut Hehn-Wied übergibt am 2. Februar nach fast 20 Jahren an der Spitze der JUH das Amt des Präsidenten an DI. Johannes Bucher, der bisher als Schatzmeister für die JUHÖ fungierte.
Im Mai findet das 2. Treffen von Johanniter International statt, das die Strukturen der internationalen Zusammenarbeit der beschließt und Schwerpunkte des gemeinsamen Arbeitsprogrammes festlegt. |
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| 2002 |
Erweiterung der Mitwirkung im Rettungsverbund in Wien: Ein 2. Rettungswagen wird am Standort des Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien in den Rettungsverbund integriert.
Hochwasserkatastrophe im August in Österreich: Hilfseinsatz der JUHÖ in Gars, Kamegg, Stallegg und Spitz a.d. Donau. Über mehrere Tage sind über 40 Helfer im Einsatz, um Gebäude zu räumen und Schlamm zu entfernen. Die JUHÖ unterstützt Feuerwehr und Bundesheer mit Einsatzfahrzeugen zur Versorgung der Mannschaften. |
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| 2003 |
Start des Schulsanitätsdienstes der Johanniter
Feier des 20-jährigen Bestehens der Johanniter-Unfall-Hilfe in Österreich, Bereich Kärnten
Unterstützung des Aufbaus eines Rettungs- und Krankentransportdienstes in Lettland mit 2 Rettungswagen
Teilnahme der Johanniter an der Internationalen Katastrophenschutzübung DACIA 03 in Rumänien im Oktober 2003 |
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| 2004 |
Planungen für die Errichtung eines neuen Stützpunktes der Johanniter in Wien 21. (Johanniter Center Nord), Ankauf der Liegenschaft in der Ignaz Köck Strasse 22
Teilnahme der Johanniter an der internationalen Katastrophenschutzübung EUDREX 04 im Raum Baden / Wr. Neustadt
Feier des 30-jährigen Bestehens der Johanniter-Unfall-Hilfe in Österreich
Herausgabe der JOHANNITER VISA-Card
Teilnahme an der Neugestaltung des Zivildienstes, Mitwirkung der Johanniter in der Zivildienstreformkommission |
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| 2005 |
Errichtung des Johanniter Center Nord in Wien 21.; |
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| 2007 |
Die Johanniter eröffnen die neue Rettungsstation in Orth an der Donau. |
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| 2008 |
Die Johanniter Tirol feiern ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Benefizabend im Casineum des Casino Innsbruck.
Fußballeuropameisterschaft 2008: Drei Wochen lang leisteten die Johanniter in den Fanmeilen in Wien, Klagenfurt und Innsbruck den bislang größten Sanitätsdienst. Insgesamt waren 305 Sanitäter und 24 Notärzte, darunter zahlreiche Ehrenamtliche, im Einsatz.
Der Wiener Akutpflegedienst feiert am 1. August sein 10-jähriges Jubiläum. Was anfangs als Notdienst für die Nachstunden an den Wochenenden gedacht war, ist mittlerweile ein 24-Stunden-Service für Akutfälle. Mehr als 15.000 Einsätze wurden bislang geleistet.
Die Johanniter-Jugend in Kärnten richtet am 6. September erstmals als Gastgeber den Landesjugendbewerb in Erster Hilfe aus. Mehr als 120 Jugendliche stellten an fünf realitätsnahen Unfall-Stationen ihre Kenntnisse unter Beweis
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